12. September 2009 von emmapunkt
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Krämer
die letzte ihrer Generation geb. April 1973
Rufname: Melanie (Melli, Mel, Manni…)
Frei nach dem Motto: Nix bliev wie et wor (Sei offen für Neuerungen), beschloss sie mit ihren 18 Jahren (nachdem sie ihre Lehre als Friseurin abgeschlossen hat) dem Dorf Hückeswagen und der Kölner Stadt den Rücken zuzukehren, wat fott es es fott (jammere den Dingen nicht nach).
Ist leicht gesagt da sie ja immer der Meinung war, dass nur ein Kölsch ein richtiges Bier ist. Nun denn, sie landete im Schwarzwald und erlernte den Beruf des Goldschmieds. Schnell stellte sie fest: Do laachste dech kapott (Bewahre dir eine gesunde Einstellung zum Humor).
So machte sie noch einen Umweg über Biberach um Mediengestalter zu lernen und stellte schnell fest: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet. (Seid kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen).
Um ihre Weitsicht zu erweitern zog sie nach Schleswig-Holstein. Nix bliev wie et wor. (Sei offen für Neuerungen).
Zu guter letzt kam sie ins Allgäu und wird wieder Friseur. Et es wie et es. (Sieh den Tatsachen ins Auge).
Melli`s Motto: Et kütt wie et kütt. (Habe keine Angst vor der Zukunft). |
3 Kommentare »
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Mensch Melli, is ja bestimmt total depri, niemand gibt einen Kommentar ab, aber is ja nu Vergangenheit.
Die Melli ist einfach ein Wonneproppen. Einfach eine tolle Erscheinung. Und zu ihr gibt es bestimmt noch mehr zu erzählen. “Quersumme” jetzt strengt euch doch a bissle a, gell !!!
Melli gib Gas! Vergiss die rote&grüne Farbe nicht, stehen die Jordanier drauf! Nimm für die Fahrt e halve Hahn und ne Mettsemmel mit, wirst Hunger bekommen – in Anatolien gibt`s keine Döner! Nur Hammel und Pide bbbrrrhhh! Viel Spaß!!!!