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Es ist vollbracht!!!!!Endlich haben wir es geschafft unser Roadbook zu vervollständigen. Es ist zwar nicht alles haarklein aufgezählt, aber das verschafft euch zumindest einen groben Überblick über das ,was wir erlebt haben. Und toll war’s, wirklich ein Abenteuer von dem wir sicherlich noch erzählen, wenn wir steinalt, krumm und buckelig sind. Trotzdem gibt’s auch Kritikpunkte, die unserer Meinung nicht unter den Tisch gekehrt werden sollten. Mehr dazu in unserem FAZIT Viel Spass beim lesen |
Von allen sehnsüchtig erwartet…(von uns am meisten):
Start erfolgt: We’re on the way!
Vorab aber erst mal:
Vielen lieben Dank an alle, die uns die letzten Wochen physisch, psychisch und finanziell unterstützt haben, ohne Euch wäre so Vieles nicht möglich gewesen! MERCI
30.04. Tag 1 – Start in Oberstaufen
Endlich geht’s los. Um ca. 10.30 Uhr fahren wir über die Rampe im mittlerweile nicht mehr all zu vollen Bierzelt. Als erstes bekommen wir unser Roadbook und beim raus fahren kriegen wir noch einen Sack mit Pferdemüsli auf’s Aug gedrückt (Für’s königliche Gestüt).
Erste Aufgabe: nach Missen fahren und ein Sixpack Schäffler abholen und heil nach Jordanien bringen. Dann ab nach Diepolz Bierkäse erraten. Dabei haben wir voll versagt. Danch geht’s endlich auf den Weg, aber leider eher zäh. Erst am Abend machen wir ordentlich Meter und schaffen doch noch 550 Kilometer.
Unser Ziel: Mühlen in der Steiermark auf einem netten Campingplatz
01.05. Tag 2 – von Österreich nach Bosnien
leider hat Holgi kurz vor Rallyebeginn noch die Seuche erwischt (Halsweh, Schnupfen usw.) und es will nicht wirklich besser werden. Dann eine Postkarte an die jordanische Prinzessin. Dumm nur das Feiertag ist und absolut nichts auf hat.
Tina und Tobi haben mit Marvin einen Fastunfall mit einem unaufmerksamen Fußgänger. Das war richtig scheiße knapp. Wir fahren über Slowenien und Kroatien nach Bosnien. Kurz hinter der Grenze finden wir ein Hotel. Wir haben die ersten tausend Kilometer.
02.05. Tag 3 – von Bosnien über Serbien nach Bulgarien
Wir stellen fest das Bosnien kein Hingucker ist. Trotz alle dem sind die Leute die wir getroffen haben sehr gastfreundlich und hilfsbereit, nicht nur in Bosnien, wirklich überall. Weiter geht’s nach Serbien, zum ersten Mal sind wir richtig froh den Wohnwagen daheim gelassen zu haben. Die Strassen sind echt mies. Am Abend an der bulgarischen Grenze stehen wir schockiert vor einem Schild das jeder als Autobahnschild deutet und auf unserer Karte ist da eine Landstrasse. Verdammt!!! Was tun? Brechen wir die Regeln, weil zum umkehren ist es zu spät und es gibt keine Alternativroute. Wir fahren weiter und stellen fest das es keine Autobahn ist sondern so was wie eine Schnellstrasse. Wir finden noch ein ordentliches Hotel mit einem bulgarischen Angestellten der null englisch kann und Bulgarisch ist eine lustige Sprache, genauso wie die Schrift….. null Auftrag.
03.05. Tag 4 – von Bulgarien über Griechenland nach Istanbul
In Bulgarien fahren wir auf überraschend guten Strassen und kommen gut voran. Weil von Bulgarien direkt in die Türkei nur eine Autobahn geht, müssen wir noch kurz durch Griechenland. Die türkische Grenze ist relativ problemlos. Auf nach Istanbul! Abends ist es dann soweit, wir stecken mittten im Verkehr von Istanbul. Ja bist du deppert, geht’s da zu. Jeder hupt (völlig normal) und es macht den Eindruck als herrscht hier völliges Chaos. Aber irgendwie funktioniert’s.
Wir kommen bei Kemal, einem Freund von Tobi und Marc unter. Supergeil. Kemal bringt uns auch ein türkisches Lied bei, das wir in Ankara in zwei Tagen vor Fernsehkameras singen müssen.
04.05. Tag 5 – Ruhetag in Istanbul
Wir haben einen Tag Pause, was ganz gut tut. Etwas länger schlafen und vor allem nich Auto fahren. Wir bereiten uns auf die nächsten Aufgaben vor. Ein türkisches Lied lernen und ein Roadbook vom Fernsehsender TRT zur blauen Moschee schreiben. Das ist die Aufgabe für den nächsten Tag.
Kemal ist uns dabei eine große Hilfe. Noch mal tausend Dank Kemal. Marc würde sagen:
Du bist der beste Kemal den wir kennen
05.05. Tag 6 – von Istanbul nach Ankara
Heute sollen alle Teams vom türksichen Fernsehsender TRT in einem Le Mans Start zur blauen Moschee auf Zeit fahren. Über 250 Fahrzeuge!!! Das Ganze ist unterm Strich eine Lachplatte. Manche Teams haben 50 Meter zum Auto, andere müssen 300 Meter laufen. So langsam bewahrheitet sich der Verdacht das das Ok von organisieren nix versteht.
Der Versuch an die blaue Moschee zu kommen scheitert im chaotischen Stau von Istanbul. Wir brechen ab und fahren direkt zur Fähre die uns über den Bosporus in den asiatischen Teil der Türkei bringt. In Ankara müssen wir wieder nach dem Weg fragen und die Leute sind einfach der Hammer! Am Ende eskortiert uns jemand mit seinem Auto zu unserem Ziel. Tausend Dank
Was uns hier erwartet ist wieder völlige Desorganisation aber wir können unser Lied singen (und ich muss sagen, wir sind gar nicht schlecht) und dann raus aus Ankara und Schlafplatz suchen. Mittlerweile hat Holgi die Seuche an Marc weitergegeben. Wenn’s dumm läuft geht es noch reihum. Inzwischen haben wir über 3000 km.
06.05. Tag 7 – durch Anatolien bis kurz vor Syrien
Sonderaufgabe: fahrt nach Kayseri auf den Markt und lasst euch mit einer Wurst Namens Sucuk fotografieren. Danach geht’s weiter Richtung syrische Grenze. Wir entschliesen uns wild zu campen und früh aufzustehen, weil’s anscheinend dann besser über die Grenze geht.
07.05. Tag 8 – syrische Grenze dann nach Sallamiya und Palmyra
wir stehen um 3 Uhr auf (ja, richtig gehört 3 Uhr. Scheiße war ich müde). Um vier waren wir an der Grenze und dann ging’s los. Ins erste Kabuff Kohle wechseln und Autoversicherung abschliessen. 2tes Kabuff Pässe abgeben und stempeln lassen. 3tes Kabuff irgendwelche Papiere stempeln lassen, die danach im Müll landen. 4tes Kabuff, der Oberbrüller: Wieder irgendwelches Papierstempelgedöns und der Typ legt sich vor deinen Augen hin und schläft erstmal. Nach fünf Minuten geht es weiter. Wir haben ihm erst mal zwei Dosen Cofain hingestellt. Keine Ahnung ob’s danach besser gegangen ist.
In Sallamiya haben wir die Rollstühle und Krücken im Kinderheim abgegeben und sind sehr herzlich empfangen worden. Die haben sich wirklich gefreut. Leider hatten wir nicht viel Zeit, weil Marvin angefangen hat zu zicken. Also auf in eine Werkstatt mit Grube und schauen. Das Problem war der Benzinfilter und zum Glück hatten wir einen dabei. Dann das erste Mal richtig Wüste auf dem Weg nach Palmyra. In Palmyra auf den Campingplatz und mit anderen Teams austauschen.
08.05. Tag 9 – von Palmyra nach Damaskus
die nächste Riesenstadt. Ähnlicher Verkehr wie in Istanbul, nur etwas agressiver. Die Aussenbezirke versifft und schmuddelig. wir schaffen es bis in die Innenstadt und auf einmal winken uns Leute von einem Balkon. Ein anderes Team hat dort ein Hotel gefunden und wir haben Glück und bekommen im gleichen Hotel noch Zimmer. Ein echter Glücksgriff, perfekte Lage um in die Suqs zu laufen und zu shoppen. Ausserdem ist das Aqarabia Racing Team da. Ein Haufen mit dem wir uns gut verstehen.
09.05. Tag 10 – Damaskus
Sonderprüfung: ein bestimmtes Hamam suchen und fotografieren. Damaskus hat’s uns voll angetan. Einfach nur genial die Suqs. Das sind ewig lange und verwinkelte Einkaufsstrassen, eher Bazars wo du alles kaufen kannst. Es geht zwar zu wie Hölle aber es ist alles völlig entspannt und relaxt. Einfach nur genial. Nette, unaufdringliche Leute in einer wahnsinns Umgebung. Fast eine Überflutung der Sinne. Und am Abend auf den Hotelbalkon sitzen und dem Treiben auf der Strasse zuschauen natürlich mit einem kühlen Bierchen.
10.05. Tag 10 – von Syrien nach Jordanien (Wadi Rum)
Aufbruch Richtung Jordanien. Die Grenze ist etwa 60 km von Damaskus entfernt. Wir lassens gemütlich angehen. An der jordanischen Grenze werden alle Rallyefahrzeuge an einen Sammelpunkt geleitet, wo die Einreiseformalitäten erledigt werden. Nach einiger Zeit bekommen wir unsere Papiere wieder und wir fahren los. Wir fahren auf dem Desert Highway, eine ermüdende, tot langweilige gerade Strecke und die Landschaft ist unspektakulär. Es ist prügelheiss und inzwischen geht die Seuche reihum im Team. Nach ca. 250 km steht zumal ein Polizist auf der Strasse und winkt uns runter. Wir fahren den Schildern des OK nach und sind auf einmal auf einer Wüstenpiste. Anfangs noch relativ gut zu fahren doch dann wird’s tiefsandig. Wir fahren uns das erste Mal fest weil vor uns nix vorwärts geht. Zum Glück ist ein Team mit einem Range Rover da, der uns befreit. Immer mehr Autos kommen und wir stehen teilweise vor sich kreuzenden Wegen oder Abzweigungen und wissen nicht wo es lang geht weil der Wind Schilder umgeweht hat und das Ok mit Hinweisen sehr sparsam war.
Nachdem sich der Volvo hoffnungslos festgefahren hat und wir ihn ums verrecken nicht mehr freibekommen haben (es ist bereits stockfinster) beschliessen wir die Nacht in der Wüste zu verbringen. Überall sieht man Warnblinker und Lichter von steckengebliebenen Fahrzeugen. Dann kommt doch noch ein Einheimischer mit seinem Jeep und befreit uns. Es geht weiter, doch nicht allzu weit. In der Dunkelheit und bei schlechter Sicht reisst sich Marvin (das Fahrzeug von Tobi und Tina) die Ölwanne auf. Wir haben Glück und werden abgeschleppt. Um ca. 21.30 Uhr kommen wir hungrig, durstig und ziemlich angefressen über die schlechte Organisation (dazu mehr an anderer Stelle) im Lager an. Wir beschliessen nicht im Camp zu bleiben und uns ein Hotel zu suchen. Ein Einheimischer sagt uns es gäbe in Wadi Rum kein Hotel aber wir können bei ihm übernachten. Wir nehmen dankend an und haben noch ein nettes Gespräch bei einem Glas Tee. Nochmal vielen Dank an Merth.
11.05. Tag 11 – Sonderprüfung in Wadi Rum, Ende der Rallye
Heute ist der letzte Tag der Rallye. Tina und Tobi stehen früh auf und gehen in die Werkstatt wo ihr Auto zur Reperatur steht. Die Jungs improvisieren und kleben die Ölwanne mit 2Komponenten Kleber. Danach fahren wir zur letrzten Prüfung. Ein Hochgeschwindigkeitskurs in der Wüste. Wir lassen die Prüfung sausen und geben unser Roadbook und die anderen Sachen so ab. Die Gefahr das die Ölwanne wieder kaputt geht ist uns zu gross, schliesslich wollen wir noch Jordanien mit den Fahrzeugen anschauen. Unser erstes Ziel ist Aqaba, eine Stadt direkt am roten Meer an der Grenze zu Saudi Arabien. Dort ist erst mal ausruhen angesagt.
12.05. Tag 12 – von Aqaba nach Petra
Wir wollen zur Felsenstadt Petra, der Hauptattraktion (glaube ich) von Jordanien. Nachdem wir ein Hotel gefunden haben erzählt uns der Hotelmanager das der Eintritt umgerechnet 38 Euro kostet. Wir müssen ganz schön schlucken, entschliessen uns dann aber trotzdem die Stadt anzuschauen. Ca. vier Kilometer Fußmarsch (einfach) bei anständiger Hitze, zig Reisegruppen und Menschen aus allen Nationen dieser Welt. Das Ganze ist schon imposant und beeindruckend aber komplett touriverseucht und ziemlich teuer. Anscheinend kostet der Spass in der Hauptsaison 90 Euro pro Nase (laut Hotelmanager)!! Unglaublich oder ?
13.05. Tag 13 – von Petra nach Madaba
Unser Plan ist, die restliche Zeit in Madaba zu nächtigen und von dort aus unsere Ausflüge zu starten. Wir finden ein ordentliches Hotel und verbringen den restlichen Tag dort.
14.05. Tag 14 – Ausflug zum toten Meer
Natürlich wollten wir wissen ob man im toten Meer wirklich nicht untergehen kann. Also, Badehose (oder Badeanzug) eingepackt und ab dafür. Die Fahrt führt über Gebirge bis 400 Meter unter den Meeresspiegel in eine nicht besonders reizvolle Gegend. Eigentlich Geröllwüste mit nix bei. Am toten Meer angekommen suchen wir einen Platz um zu baden, aber leider ist überall Müll und Dreck. In der Beziehung sind die Araber echt hinten dran. Egal wo man hinkommt, überall liegt Müll. Wir finden eine einigermassen saubere Stelle und hüpfen rein und es ist wirklich lustig. Man kann definitiv nicht untergehen und kommt sich vor wie ein Korken. Übrigens hat die Pfütze ca. 30% Salzgehalt und das Wasser brennt wie Teufel wenn man’s ins Aug kriegt.
Heute hat Marvin nochmal ne Reperatur gebraucht. Ein Kontakt von der Bezinpumpe ist abgerissen. Tobi und Marc haben ein neues Kabel gelegt und die Möhre lief wieder.
15.05. Tag 15 – Ausflug nach Amman
Mit den Bildern von Damaskus im Kopf fahren wir mit dem Bus nach Amman um in den Suqs noch ein bisschen zu shoppen. Nach einer Stunde Busfahrt waren wir dann da. Das Wetter war schwülheiss und es war ordentlich Smog in Amman. Wir dachten wir ersticken, ständig nur Autoabgase in der Nase und der Bazar war eine große Enttäuschung. Wie oben erwähnt, Müll, Gestank und die Läden und Geschäfte waren alles andere als einladend. Ohne ein Teil gekauft zu haben sind wir wieder zurück.
16.05. Tag 16 – letzter Tag und Siegerehrung
Wir checken aus und machen uns fertig nach Amman zu fahren. Autoabgabe ist im Regency Palace Hotel und die Siegerehrung im Automobilmuseum. Als wir starten wollen macht Marvin keinen Mucks mehr. Wieder die Benzinpumpe, aber diesmal keine Reperatur sondern wir weihen die Abschleppstange ein, die Tobi extra gebaut hat. Marvin hängt an der Herz aus Gold und so geht’s nach Amman. Zwar haben wir einen Plan wo wir hin müssen, doch wir fragen trotzdem einen Motorradpolizisten nach dem Weg. Als dieser checkt das wir zur Rallye gehören eskortiert er uns mit zwei Kollegen bis zum Regency Palace. Abgefahren!
Drei von uns nehmen noch an der Siegerehrung teil, der Rest von uns fährt schon zum Flughafen. Wir werden vierter, so wie ungefähr 100 andere Teams auch. Die ersten Drei werden genannt. Wir bekommen unser Roadbook zurück und stellen fest das überhaupt nix vom Ok ausgefüllt wurde, naja!!! Danach bekommt noch so ungefähr jeder Minister von Jordanien eine Auszeichnung und wir fragen uns: für was???
Was folgt ist eine Menge Gerede mit einer ordentlichen Prise Selbstbeweihräucherung der Organisation. Danach fahren auch wir zum Flughafen.
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Na ihr reisenden… wie is it? hoff der start war erfolgreich und ihr seid schon weit gekommen…
ich will ja hoffen dass ihr bald anfangt mit eurem roadbook-bin halt wie immer neugierig:)
bis dahin gute Weiterreise
grüßle
HBderos Verquerte Summeriche!
Fette Greetz as da Wood Hood und a guade Fahrt!
Das de grasse Tina und da wuide Tobler beim “Kaasdaroddn” koa Leuchtn ned san losst se ganz einfach mid de dodal doadgsuffan Geschmacksnervn erklärn!
I bin in Gedankn in Eiane Brennräume und meditier jedn Abend bei massiv Bier und Malbaro, damits de oidn Bolidn ned zreisst!
Und ned vogessn: Mangelnde Leistung aufgrund fehlender Kompression is ausschließlich durch Wahnsinn und eben nicht durch Druckbetankung mit Fuselalkohol auszugleichen! …gell Tina!
Es grüßt
Herr Brenner
Natürlich werden Eure drei durchhalten, Ihr werdet durchhalten und euer Humor hoffentlich auch!!!
Grüße an alle aus DK
Usch und “Vati”
Hi Marc, na…schon erschmeckt was für ein finnish der Springbank hat?
Viel Spaß weiterhin…Michael
Merhaba!
Ich hoffe Euch geht es allen gut und die Motoren laufen auf Hochtouren. Hoffentlich habt ihr keine Sandstürme! (Hi,Hi oder Wolken…) Gute Zeit… inshallah ! Güle Güle, take care,soon Tina
Hey Team Quersumme,
schön von euch zu hören, bin mal gespannt ob das Bier wirklich in Amman ankommt.
Freu mich auf kommende Infos und Sonderprüfungen.
Grüße an alle!
Griaßdena, Dir Wilde Hünd!
ja, a netts Gschichtle, A Müsli fir d ´Rooß vum Kineg! Und rollawies Babier zum Schiesse. Muaß ba a dem Benz au allat nochem Eel gucke, wia bei so ar KTM? Drum soviel Babier! Kummet guat na, und gsund wieder huim, dappet in kui Schlangenescht und länd Finger vu Fehla mit am Gätter vor de Näß, und vu Buebe mit am z`lange Bart!
Mashalla
Schorsch
Is ja der Hammer! Liebe Tina du fährst zum königlichen Gestüt und hast keine Speedprodukte dabei
Wieso wurde ich darüber nicht informiert???? Damit hätte ich Euch ausgestattet!!!!
Bezüglich durchhalten – mit einem Topmechaniker wie Tina schaffen es Alle ins Ziel!!!
Wir drücken Euch weiter ganz fett die Daumen!!!
LG Bernd & Sonja
Tja Ihr zwei, wenn ich dass vorher gewusst hätte…
beim nächsten Mal. Versprecht! Grüße an alle und weiter fest Daumen drücken…morgen geht’ nach Asien.
Naserwas,
des habz jetz davo, vo eierm schmarrn mit da interkontinentalen landpartie. bin im geiste (was davon noch da ist) mit euch! spezielle grüße an tina und tobi! lassz es rolln!
Grüße aus FFB vom Fuxx.
HALLO AN EUCH ALLE,
vielen Dank für Nachrichten und eure Unterstützung!
On the Road again . . .
Grüße aus Istanbul
Seruvs Leid,
merci für euere Einträge in unserem Roadbuch.
De Zeit hier vergeht rasend schnell, und für uns jetz wieder höchste Eisenbahn das ma ins Bett kemman.
Macht´s es guad und bis boid
Tobi
Juhu Ihr Rennfahrer,
super, dass Ihr schon so weit seit. Sind jeden Tag daumendrückend dabei und jubeln über jeden geschafften Km.
Grüßen Euch
Holger & Sybille
An scheene
Basset blos auf ui auf, do sind lauder langhorige Bombelegar und Banditen umanand.
Also i glaub ja ida, dass dir des Bier bis do dunda nabringet. I glaub eher, das des vora a Fruscht Bier wird.
Aber i hoff, das des kui Fruscht Bier wird und dier des bis do na bringet wo es nakert.
Geabet aufanand obacht
Gruas von der Margot und mir ( Fredi ) und Verena und Andre und Alex und de Kaza ( Alex schläft sogar mit eurer Mütze)
Juchuuu,
Druecken Euch beide Daumen dass Ihr alle heil dort ankommt…..
Gruesse auch von Paul und Allen
Tschuess
Gary&Angie
Hallo ihr,
hoffen ihr seid noch im Geschäft und habt auch viel Spaß.
Also weitermachen und durchhalten.
Bis demnächst
LG
Holger und Sybille
Also , Marc…
jetzt mal ehrlich…..eure Fahne flattert doch auch im Mondwind…???
Hab mir gerade lange, extra nochmal lange das Gaszugsumlenkkettchen mit Umlenkkettchenzahnrad in der Gasgriffarmatur von der Besten Maschine d.Welt anschauen müssen, die ist ,also, schon echt. …Ihr seid bestimmt inner Kneipe….gibts denn auch Wüstenbier????
An scheene
Freut mich, dass wir ein Lebenszeichen von euch bekommen.
Haben uns fast schon Sorgen gemacht.
Last was Ausführlicheres von euch höhren. Sind schon gespannt wie ein Flitzebogen auf euere Infos von der Ralley.
Wären gerne dabei gewesen.
Liebe Grüße von den Schmid´s aus Wolfis
…und…! ka ba gratuliere? I kenn uinan, dea isch Rooßmetzgar, der kint us am zäche Kamel schu a paar guate Loandjägar mache!
Kummet guat wiedr huim!
Schorsch
hey ihr globetrotter
)
hoffe, alles zu eurer zufriedenheit gelaufen. hab mich köstlichst über euer roadbook amüsiert, mich an der richtigen stelle gleich geoutet (ihr wisst schon welche – und ja, bei uns gibts kei autobahn, des grüne schild isch a landstraaaasse – das nächste mal einfach an der richtigen stelle fragen
naaaa, den dreck schon am pool abgewaschen? ein paar gezwitschert?
freu mich schon euch wieder zu sehen und hoffe, dass zumindest ein teil vom kamel den weg ins allgäu gefunden hat
gaaaanz viele grüsse und dovijdane
dani